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24-Autohof baut Bademodemuseum an der A6

24-Autohof baut Bademodemuseum an der A6

Im 24 - Autohof Bad Rappenau (Autobahnausfahrt A6 in der Mitte des Streckenzuges Paris – Prag) steht der Spatenstich zu einem einzigartigen Kunst-Projekt kurz bevor: Eine Dauerausstellung mit dem Namen BikiniARTmuseum, das Bademode der letzten 100 Jahre thematisiert. Den Initiatoren ist wichtig, dass die Bikini-Geschichte im engen Zusammenhang mit der Emanzipation der Frauen und deren Mut zur Weiblichkeit steht. Neben schön anzusehenden Bikinis und Einteilern soll daher auch die Geschichte des über Jahrhunderte andauernden Kampfes der Frau auf Selbstbestimmung über den eigenen Körper dargestellt werden.

Was gab es zuerst: Den Bikini oder die Stilikone?

Im Zusammenhang mit ihren zur damaligen Zeit geradezu skandalösen Auftritten in Bademode werden viele Models und spätere Stilikonen bekannt. Neben der Geschichte des Bikinis bekommen die Besucher des BikiniARTmuseums daher auch Filmszenen und Bildmaterial aus unterschiedlichen Zeiten zu sehen, die Models in den Bademoden der verschiedenen Modeepochen zeigen. Aufwendig inszeniert werden Models wie Naomi Campbell oder Giselle Bündchen nebst Ikonen wie Ursula Andress oder Brigitte Bardot in Filmausschnitten, Plakaten und Bildern mit Seltenheitswert präsentiert.

Bikini

Die Idee und die Umsetzung zum ersten Bikini-Museum

In einem Neubau auf dem Autohof Bad Rappenau soll auf rund 1.500qm alles Sehenswerte rund um den Bikini und Bademode im Allgemeinen sowie Lifestyle, Mode, Kultur und Geschichte geboten werden. Der COO des neuen Museums, Maximilian Lang bestätigt, dass die Baugenehmigung in Kürze erteilt und in den nächsten Monaten mit dem Bau begonnen werde. Die Zeit wird bereits für die Ausarbeitung des Gesamtkonzepts genutzt. So sind mehrere Teams in verschiedenen Segmenten am forschen: Neben der Geschichte aus aller Welt und der dazugehörigen Nachforschung beschäftigt man sich bereits mit der ansprechenden Gebäude- und Raumgestaltung sowie einer optimalen Technik für das Museum. Zahlreiche elektronische Features sollen den Bikini ins rechte Licht rücken. Auch Privatpersonen, Liebhaber und Sammler treten mit besonderen Ausstellungsstücken an Maximilian Lang heran und erklären sich bereit, diese dem Museum zur Verfügung zu stellen. Über eine durchweg positive Resonanz und ein begeistertes Feedback auf die bisherige Presse freut man sich im Team rund um das erste BikiniARTmuseum. Neben Information setzt man auf stilvolle Inszenierung des beliebten Zweiteilers. Bis die Türen für Besucher, Kunstinteressierte, Modedesigner und -studenten sowie Journalisten geöffnet werden, bedarf es noch viel Kreativität, um die einzigartige Idee in die Realität umzusetzen. In jedem Fall darf man auf die Eröffnung im Jahr 2019 gespannt sein.

Mehr unter: www.BikiniARTmuseum.com

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