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Die schönsten US-TRUCKS von ATP und Marco Barkanowitz

Bert Brandenburg

Die schönsten US-Trucks. Mit freundlicher Unterstützung von American Truck Promotion GmbH. Als einer der größten US-Truck Importeure in Europa entwickelt und realisiert American Truck Promotion und sein Chef Marko Barkanowitz seit 18 Jahren Roadshows mit ihren eigenen „custom build“ US-Trucks und Showtrailern.

Die Truck-Experten organisieren nach vorhergehender Kunden- und Zielgruppenanalyse Roadshows und koordinieren die Planungs- und Arbeitsabläufe. Dabei garantiert das Team einen unkomplizierten Ablauf bei reduziertem Zeitaufwand und Kosten. American Truck Promotion übernehmen die Planung, Konstruktion und den Bau außergewöhnlicher Werbefahrzeuge und passen diese den Anforderungen ihrer Kunden an. Alle Showfahrzeuge werden bei Wunsch auch gebrandet und ausgestattet.

Kenworth W900 L: Der Kenworth ist ein stattlicher Langhauber, der mit Dieselmotoren von Caterpillar oder Cummins mit einem Hubraum von bis zu 15 Litern und Leistungen bis 577 PS angeboten wird. Die Kenworth Truck Company wurde 1923 von Frederick Kent und Edgar Worthington in Seattle gegründet. Kenworth ist noch heute einer der bedeutendsten Lkw-Hersteller in den USA. 1933 stellte Kenworth in Amerika den ersten Lkw mit Dieselmotor vor. Nach dem Tod des Geschäftsführers 1944 kaufte Paccar die Marke Kenworth, die seitdem eine Tochtergesellschaft ist. Der abgebildete Truck wurde von American Truck Promotion in Kanada gekauft und nach der Überfahrt liebevoll restauriert sowie besonders lackiert. Ein feines Netz ziert die metallicblauen und mächtigen Kotflügel.  Marco und sein Team von American Truck Promotion, einem der größten US-Truck-Importeure in Europa, entwickeln und realisieren seit 20 Jahren Roadshows mit ihren eigenen „Custom build“-Trucks und gepimpten Showtrailern.

9900 International Eagle: Der Landskron-International-Truck ist heute im Besitz von Mario Kaulfers aus Görlitz. Die Marke International gehört zu Navistar. Der Nutzfahrzeughersteller hat seinen Hauptsitz in Lisle in der Metropolregion Chicago. Mario hat den Truck 2017 von American Truck Promotion gekauft. Heute steht der Hauber stolz in der Landskron Brauerei Görlitz, wo man den Eagle für Events anmieten kann. Der Truck mit Erstzulassung 2005 hat einen C15-CAT-Motor, sechs Zylinder, 550 PS und einen beeindruckenden 15-Liter-Hubraum. Hinter dem Lenkrad macht die geräumige Kabine und das gut ausgestattete Interieur jede Meile komfortabler, während im hinteren Bereich die extrabreite Koje beeindruckt. Mario ist seit 16 Jahren mit vielen US-Trucks in Europa unterwegs. Seine persönlichen Tour-Highlights waren dabei das Baltikum, der Balkan, die Benelux-Staaten sowie Russland. Und natürlich war er auch bei den Truckfestivals in Interlaken, Assen oder auch bei vielen Countryfesten und beim Truck-Grand-Prix.  

Peterbilt 379 REINERT Adventure erfüllt Träume. Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, die Giganten der US- amerikanischen Highways aus nächster Nähe kennenzulernen. Hier kann man den 500 PS starken Peterbilt-REINERT-Show-Truck hautnah und in Action erleben. Die großen Ausmaße des Trucks mit der riesigen Motorhaube, die viel zu kleinen Front- und Seitenscheiben, das unsynchronisierte Eaton-Fuller- Getriebe und vieles mehr lässt einen schon bald spüren, auf welche Herausforderung sich die Fahrer einlassen. Der Freightliner gehört zu REINERT LOGISTICS, einem Transport- und Logistikunternehmen mit deutschlandweitem Standort-Netzwerk und aktuell mehr als 1.250 Mitarbeitern, davon über 1.000 Kraftfahrer. Aufgebaut wurde der Truck von den Jungs aus dem Spreewald von American Truck Promotion. Adam und Uli übernehmen die Planung, Konstruktion und den Bau außergewöhnlicher US-Truck-Werbefahrzeuge und passen sie den ganz speziellen Kunden-Anforderungen an.

Peterbilt 379 Einen einzigartigen Truck besitzt Marco Gemünd Gütertransporte "MG Trucking": einen Peterbilt 379 – der Klassiker, wie wir ihn aus den Hollywoodstreifen kennen. Lange Schnauze, üppiger Chromschmuck, eine riesige Schlafkabine, 550 PS sowie 14,9-Liter-Hubraum machen ihn zum König der Highways. Und dieser Truck hat wirklich eine riesige Kabine. Freiheit beschert den amerikanischen Fernfahrern ihr „Home on Wheels" mit Kabinen, die so komfortabel ausgestattet sind wie kleine Wohnungen. Bei den zum Teil wochenlangen Touren ist ein großzügiges Platzangebot auch nötig. Das ist der wahre „American Way of Life“. Endlose Weite, mannshohe Kakteen und ein Gefühl von Freiheit: Mit einem Truck durch die USA zu fahren ist ein einzigartiges Erlebnis.  Immer entlang dem flirrenden Asphaltband von den Interstates. Und hier kommt die Bedeutung von Trucking zu ihrem Recht. Denn Trucking bedeutet: „Wenn nicht gefahren wird, dann wird relaxt, geduscht, gegessen oder geschlafen.“

Peterbilt 379: Peterbilt gilt seit seiner Gründung im Jahre 1939 als der führende Hersteller hochqualitativer Schwerlastkraftwagen in den Vereinigten Staaten von Amerika. Frei von europäischen Gesamtlängenbegrenzungen verwöhnen die US-Hauber ihre Fahrer nicht nur mit einem komplett anderen Fahrgefühl, sondern bieten auch sehr großzügige Kabinen. Diese werden Sleeper genannt und ermöglichen eine Menge Lebensraum für den Trucker. Der Peterbilt wird heute bei der Spedition Schmid in Hechingen eingesetzt. Der normale Fuhrpark bei Schmid besteht natürlich aus modernen Trucks, mit denen Agrar-transporte im süddeutschen Raum durchgeführt werden. Der 379 „Bull Nose“ gilt als typisch amerikanischer Truck mit leistungsstarkem Motor und vielen Chromteilen, wodurch er zum Favoriten der nordamerikanischen Fernfahrer wurde. Der Lkw konnte damals wahlweise mit den Motoren der Hersteller Caterpillar, Cummins oder Detroit Diesel ausgestattet werden.

Peterbilt 386: Dieser Truck hört auf den Namen Optimus Prime und ist Anführer der Autobots in der Comic-Verfilmung Transformers. Die Autobots setzen sich im Kampf gegen andere Maschinenwesen, die Decepticons, auf der Erde für die Freiheit der Menschheit ein. Die autonomen Roboter werden von Mech Optimus Prime angeführt, der die Freiheit als das Recht aller Wesen betrachtet. Einst ein Frontlenker-Sattelzug, erachtete Film-Regisseur Michael Bay diese Roboter-Form für den Film als zu klein und entschied sich für einen Langhauber, den Peterbilt 379. Der Optimus Prime-Truck ist dieses Jahr in Deutschland, Österreich und der Schweiz unterwegs und gefüllt mit Spielzeug sowie den Lizenzprodukten von Hasbro. Startpunkt der Tour war Ende Juni 2018 der Truck-Grand-Prix auf dem Nürburgring, von dort setzte Optimus Prime seine Route fort und begeistert junge und junggebliebene Fans als wandlungsfähiger Held.

Peterbilt 388 So richtig coole Trucks kennt man eigentlich nur aus den Hollywood-Filmen. Hier fahren auf den Autobahnen nur sogenannte Plattnasen und Frontlenker. Langhauber wie in den USA gibt es praktisch nicht. Aber der Dachziegelhersteller setzt einen US-Truck für Showzwecke ein. CREATON erhöht dabei die PS nicht nur bei den Produkten, sondern bringt die PS auch „on the road“. Der außergewöhnliche Show-Truck sorgt auf exklusiven Hausmessen für bleibende Momente bei den Bedachungsfachhändlern. Mit der einzigartigen rollenden Erlebniswelt kommt CREATON zu seinen Partnern und stellt vor Ort die Innovationen sowie die aktuellen Produkte vor. In Amerika werden im Fernverkehr fast nur die richtig großen Langhauber eingesetzt. Zwar gibt es auch dort Längenvorschriften. Die gelten aber nur für die Auflieger und die Achslast – die Zugmaschine wird nicht dazugerechnet und unterliegt somit keiner Maßbeschränkung. Den Traum aller Trucker hegt und pflegt sein Driver Steven Jäger.

Kenworth W900 L Aus dem nordamerikanischen Straßengüterverkehr sind sie nicht wegzudenken: die Kenworth Trucks. Die Chefs der Firma sagen, dass man um eine Person wirklich zu verstehen, eine Meile in ihren Schuhen gehen muss. Das ist das Konzept der Ingenieure bei Kenworth. Die Ingenieure leben praktisch in den Schuhen ihrer Kunden. Sie fahren die Trucks im Alltag und erfahren aus erster Hand, was ihre Kunden wünschen. Kenworth sucht ständig nach neuen Wegen, um die Lkw zu verbessern. Die PACCAR MX-Motoren, Achsen und das automatisierte 12-Gang-Getriebe wurden von Grund auf so konzipiert, dass sie nahtlos mit Kenworth-Lastwagen funktionieren. Die PACCAR-Motoren bieten genügend Leistung und minimieren die Betriebskosten für die Owner-Driver. Der wunderschöne Kenworth-Truck wird dieses Jahr beim Familienunternehmen Mairinger Transport-Logistik in Österreich für Show-Zwecke, aber auch im Speditionsalltag bei der Durchführung von Spezialtransporten eingesetzt.

Peterbilt 379 Bellemare Dieser Truck hat auf Festivals in ganz Nordamerika schon viele Pokale gewonnen. Selbst im chrom- und lackstrotzenden Motorraum sorgen Neonröhren für einen richtigen Aha-Effekt. Der Caterpillar-Motor erfüllt die Euro-V-Norm, obwohl der Truck schon einige Jahre auf dem Buckel hat.  Peterbilt ist ein Lkw-Hersteller der Paccar-Gruppe. Im Jahr 1939 begann Theodor Peterman mit dem Bau von Lkw für die Bauindustrie. Der Firmenname „Peterbilt“ ist aus seinem Namen und dem Spitznamen „Bill-built“ abgeleitet. Während Henry Ford im Jahr 1939 Hunderte von Lkw am Tag produzierte, konzentrierte sich Peterman auf hohe Qualität und baute nur 14 Lkw. Der 379 ist eine sehr beliebte Sattelzugmaschine und konnte mit bis zu 600 PS starken Motoren ausgestattet werden. Frei von europäischen Gesamtlängenbegrenzungen verwöhnen die US-Hauber mit einem komplett anderen Fahrgefühl und bieten in der Kabine – Sleeper genannt – eine Menge Lebensraum für den Trucker.

Kenworth W900 Der HENGLEIN-Promotion-Lkw ist ein Kenworth-Truck mit 450 PS unter der Motorhaube. Der Truck ist schon ein Oldtimer und 30 Jahre alt. Die ersten zehn Jahre hat er in Kalifornien verbracht. Mit viel Liebe zum Detail wurde er dann mittels Airbrush vollständig mit Szenen aus Amerika lackiert, wobei natürlich ab und an auch ein HENGLEIN-Kloß auftaucht. Und das Tüpfelchen auf dem „i" sind die vielen kleinen Details, wie Glasgravuren in den Seitenfenstern der Fahrerkabine oder die mehr als 100 Beleuchtungseinheiten. Das Lkw-Motiv wurde von einem Künstler per Hand gemalt. Auch der Innenraum des Führerhauses ist Airbrush-lackiert und komplett mit Leder ausgestattet. Dieser Truck wurde ebenfalls von ATP mit Chromteilen veredelt. Gefahren und gepflegt wird dieser truck von Klaus Jank. Marco handelt nur mit Show-Trucks die diesen Namen auch verdienen. Jeder Truck, der seine Werkstatt verlässt, wird nicht erst in Deutschland, sondern schon in Amerika tipptopp aufbereitet und instandgesetzt.

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