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Lucas di Grassi siegt beim Berlin E-Prix, dem vierten von fünf Europa-Läufen.

Bert Brandenburg

Der dritte Platz von Jean-Eric Vergne beim E-Prix in Berlin bringt ihn in Führung der "voestalpine European Races". Damit löst er seinen Team-Kollegen André Lotterer ab, der zwei Rennen in Folge vorne lag. Die Top-Drei liegt jedoch sehr eng zusammen, sodass beim letzten Europa-Rennen in Bern in einem Monat noch alles möglich ist. Wer wird der ultimative City-Racer sein, der Fahrer mit den besten Podiumsplatzierungen aus allen fünf "voestalpine European Races"? Wer wird die eigens von voestalpine entworfene und im speziellen 3D-Druck hergestellte Trophäe mit nach Hause nehmen? Antwort am 22. Juni in Bern.

voestalpine und die Formel E

Der österreichische Technologiekonzern voestalpine ist seit Beginn der Saison 2018/19 für zunächst zwei Jahre Partner der ABB FIA Formel E Meisterschaft. Das Unternehmen gibt allen europäischen Rennen seinen Namen und präsentiert die "voestalpine European Races". Der Startschuss hierzu fiel am 13. April in Rom, gefolgt von Rennen in Paris (27.4.), Monaco (11.5.) und Berlin (25.5.). Die Zielflagge wird in einem Monat, am 22. Juni in Bern, geschwungen. Dann wird endgültig feststehen, welcher der 22 Fahrer letztlich 2019 an der Spitze der europäischen Rennen stehen wird. Als Auszeichnung erhält der Fahrer mit den besten Podiumsplatzierungen aus allen fünf europäischen Rennen in Bern eine von voestalpine im speziellen 3D-Druck hergestellte Trophäe.

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