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Misano 2019: Im bisher heißesten DTM-Rennen der neuen Turbo-Ära war der neue Audi RS 5 DTM das Maß der Dinge.

Bert Brandenburg

Im bisher heißesten DTM-Rennen der neuen Turbo-Ära war der neue Audi RS 5 DTM das Maß der Dinge. Nico Müller gewann in Misano (Italien) souverän das Sonntagsrennen vor BMW-Pilot Philipp Eng. René Rast kam trotz eines Reifenschadens als Dritter ins Ziel und baute seine Tabellenführung aus. Nach einem insgesamt starken Auftritt in Italien führt Audi alle drei Wertungen der DTM an.

„Was für ein großartiges Gefühl!“, jubelte Nico Müller nach dem zweiten DTM-Sieg seiner Karriere und dem ersten für das Audi Sport Team Abt Sportsline seit fast zwei Jahren. „Wir haben sehr hart und sehr lange dafür gearbeitet. Die Jungs haben dieses Ergebnis mehr als verdient. Der Sieg heute ist toll für Audi und ABT. Danke für das großartige Auto! Der Audi RS 5 DTM war hier in Misano extrem stark. Das in einen souveränen Sieg umzumünzen, mit einem guten Start und einer starken Performance vor allem nach dem Reifenwechsel, ist großartig. Jetzt freue ich mich schon auf den Norisring!“

2016 hatte Müller auf dem Norisring sein erstes DTM-Rennen gewonnen. Auf seinen zweiten DTM-Triumph musste der 27 Jahre alte Schweizer, der bei Audi auch Test- und Entwicklungsfahrer in der Formel E ist, fast drei Jahre warten.

In Misano verbesserte sich Müller mit einem Blitzstart vom vierten auf den zweiten Platz. In der 14. Runde eroberte der Schweizer die Führung, als René Rast durch einen Reifenschaden zurückgeworfen wurde. Nach seinem Boxenstopp konnte sich Müller mit dem neuen Satz Reifen immer weiter von seinen Verfolgern absetzen und schließlich mit 7,628 Sekunden Vorsprung die Ziellinie als Sieger überqueren.

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