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Umweltzonen-App

Europas Umweltzonen in einer App. Die Green-Zones „Fleet-App“ gibt Orientierung und Sicherheit – in Echtzeit.

Richtige Routenplanung beginnt beim Wissen über europäische Umweltzonen und Dieselfahrverbote, denn Fahrverbote und andere gesetzliche Regelungen inkl. der Einführung von weiteren Umweltplaketten und Einfahrregistrierungen nehmen in Europa zu.

Zoom, click and go. Alle Umweltzonen-Infos immer zur Hand.
Zoom, click and go. Alle Umweltzonen-Infos immer zur Hand.
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Green Zones

Das Umweltzonen-Portal Green-Zones hatte im Sommer 2019 die europäischen Umweltzonen ermittelt, in denen Verstöße am härtesten geahndet werden. Das konnte gerade in der Ferienzeit die Urlaubskasse empfindlich schmälern.

Weshalb Autofahrer in Europa aber gerade jetzt noch genauer die Regeln der über 1.000 individuellen Umweltzonen genauer beachten sollten, erklärt der Geschäftsführer von Green-Zones in Berlin, Michael Kroehnert:

„Die Risiken, dass Verstöße gegen Fahrverbote in Umweltzonen, geahndet werden, sind unserer Einschätzung nach in der Nebensaison wesentlich höher. Der Grund ist ganz einfach: Die Ordnungshüter haben jetzt für Kontrollen des ruhenden und fließenden Verkehrs einfach mehr Zeit und Kapazitäten. Und damit steigt das Bußgeldrisiko.“

Zoom, click and go. Alle Umweltzonen-Infos immer zur Hand.
Wo darf ich mit welchem Fahrzeugtyp fahren? Bei Green-Zones gibt’s eine App mit allen Infos plus die Plaketten.

Auf Platz 1 und somit Spitzenreiter bei der Bußgeldhöhe ist übrigens Dänemark. Seit 2008 müssen dort Kraftfahrzeuge bestimmter Typenklassen mindestens die Euro-4-Norm erfüllen oder als EURO-Norm 3 mit einem zugelassenen Feinstaubfilter nachgerüstet sein, bevor sie in den Städten Kopenhagen, Aarhus, Aalborg und Odense in die Umweltzonen fahren dürfen.

Die Ordnungsstrafe für das Befahren einer dänischen Umweltzone ohne die vorgeschriebene Umweltzonen-Plakette kann sich z. B. für einen Fahrer und seine Spedition auf bis zu 20.000 DKK (umgerechnet ca. 2.700 EUR) belaufen. Außerdem: Das Fahrzeug kann bis zur Zahlung der Ordnungsstrafe einbehalten werden.

Unterschiedliche nationale und kommunale Regelungen verwirren die Autofahrer

Städte und Gemeinden in ganz Europa nehmen immer häufiger ihr Recht in Anspruch, bei einer dauerhaften oder temporär hohen Luftverschmutzung (NOx, Feinstaub oder Ozon) mittels lokaler Fahrverbote und befristeter Einschränkungen gegenzusteuern. Diese – häufig nicht bekannten – Einschränkungen gelten dann meist für PKW und LKW oder Busse über 7,5 t.

Im Bereich der Fahrzeugtypen Transporter, Mini-LKW, Campingmobil, PKW mit Anhänger aber auch Oldtimer und Sonderfahrzeuge sowie der Camping-Trucks mit LKW-Zulassung existieren auf nationaler, kommunaler und lokaler Ebene so gut wie keine einheitlichen Regelungen in Europa. Zeitverlust, Ärger und Bußgelder sind somit vorprogrammiert.

Plakette allein reicht oft nicht. Kennzeichen werden mancherorts digital erfasst und mit Einfahrregistrierungen abgeglichen.
Plakette allein reicht oft nicht. Kennzeichen werden mancherorts digital erfasst und mit Einfahrregistrierungen abgeglichen.

Green-Zones, das europäische Umweltzonen-Informationsportal, gibt auf über 20 Webseiten in 9 Sprachen eine Übersicht über die Umwelt- und Fahrverbotszonen Europas sowie Informationen über die erforderlichen Umweltplaketten und Einfahrregistrierungen für jeden Fahrzeugtyp.

Zudem stellt Green-Zones alle relevanten Informationen in einer App den verschiedenen Nutzergruppen zur Verfügung – als kostenfreie Basis-Version für private PKW-Fahrer bis zur Enterprise-Lösung für bis zu 250 Fahrer-Accounts mit hochauflösenden und zoombaren Karten und Darstellung von Fahrverboten – auch der temporären – in Echtzeit.

(Quellenangaben zu den verwendeten Bildern: RossHelen/Shutterstock.com, Firn/Shutterstock.com, Piyawat Nandeenopparit/Shutterstock.com, Green-Zones GmbH)

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