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Der Fahrerberuf hat eine Zukunft

Unzutreffende Behauptungen, der Fahrerberuf hätte keine Zukunft, verschärfen den Fahrermangel zusätzlich.

Der Fahrerberuf hat eine Zukunft
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Redaktion (allg.)

Unzutreffende Behauptungen, der Fahrerberuf hätte keine Zukunft, verschärfen den Fahrermangel zusätzlich. Fakt ist jedoch: Auch im Flugzeug hat der Autopilot den Piloten nicht überflüssig gemacht!

Aufgrund der einseitig geführten Diskussion über Platooning und irgendwann „autonom“ fahrende Lkw entsteht bei vielen jungen Leuten der unzutreffende Eindruck, Lkw-Fahrer sei ein Beruf ohne ausreichende Zukunftsperspektive. Dabei wird sich durch die zunehmende Digitalisierung lediglich das Tätigkeitsbild verändern. Denn der Lkw-Fahrer fährt ja nicht nur, er ist Begleiter der ihm anvertrauten Güter, er ist verantwortlich für die Übergabe an den Empfänger sowie für Transport- und Ladungssicherung und last but not least ist nur ein Mensch in Lage, bei von der Technik nicht vorhergesehenen Ereignissen einzugreifen. Deshalb wird der Lkw-Fahrer – auch wenn er in Zukunft vielleicht Transport-Manager heißen wird – auf lange Sicht hin nicht zu ersetzen sein.

Die Arbeitsbedingungen für Lkw-Fahrer müssen also generell wieder attraktiver werden. Es ist aber bereits Bewegung in die Sache gekommen: Die Fahrerlöhne sind bereits im Steigflug begriffen – und der BGL hat gemeinsam mit dem Fahrzeugwerk Bernard Krone eine Initiative zur Verbesserung des Branchenimages gestartet, für die Krone als Startkapitel einen Sattelauflieger mit dem Brummi-Logo des BGL spendete, der auf der Krone-Website versteigert wurde.

Foto: VDA

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