Hightech-Mobil: Konzeptfahrzeug Harri wird in Las Vegas vorgestellt

Digitalisierung, autonomes Fahren, Vernetzung und E-Mobilität vereint - Bertrandt feiert die Weltpremiere seines innovativen Konzeptfahrzeuges "Harri", vollgepackt mit der modernsten Technologie der Branche, auf der Consumer Electronics Show CES in Las Vegas im Januar.

Die Innovationsplattform Harri feiert auf der CES Weltpremiere. | Foto: Bertrandt
Die Innovationsplattform Harri feiert auf der CES Weltpremiere. | Foto: Bertrandt
Julian Kral
(erschienen bei PROFI-Werkstatt von Anna Barbara Brüggmann)

Zum ersten Mal mit einem eigenen Messestand feiert der internationale Engineering-Partner Bertrandt auf der Consumer Electronics Show (CES), die vom 7. bis zum 10. Januar 2020 in Las Vegas stattfindet, eine Weltpremiere: erstmals wird die vollständig intern entwickelte Innovationsplattform Harri der Weltöffentlichkeit präsentiert. Erstmals wurde das Fahrzeug bei der Deutschlandpremiere auf der Automobilelektronik-Messe ELIV Mitte Oktober 2019 in Bonn gezeigt.

Das hochtechnologischen Fahrzeug soll die Mobilitätskonzepten der Zukunft demonstrieren und kombiniert die Themen Digitalisierung, autonomes Fahren, Vernetzung und Elektromobilität in einem Fahrzeug.

"Mit Harri können wir nicht nur einzelne Komponenten in der Fahrzeugentwicklung abdecken, sondern die gesamte Bandbreite“, sagt Hans-Gerd Claus, Vorstand Technik bei Bertrandt.

Hightech und Mensch/Maschiene-Kommunikation

Auszeichnen soll sich die Innovationsplattform nach Aussage der Entwickler durch eine außergewöhnliche User Experience auf Basis von psychologischen und technischen Ansätzen sowie eine intuitive Kommunikation zwischen Mensch und Maschine mit einem benutzerfreundlichen Interface (HMI).

Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Digitalisierung und Vernetzung sei die Datenverarbeitung im und außerhalb des Fahrzeugs. Auf der CES präsentiert werden sollen eine solide Backend-Struktur, schnelle Erkennung und Verarbeitung von gesammelten Daten und Car2X-Kommunikation.

Bertrandt hat laut Unternehmensangaben Zugriff auf ein internes Experten- und Entwicklernetzwerk für alle Leistungsdisziplinen. Durch diese Zusammenarbeit seien bereits eigene modulare, skalierbare und wiederverwendbare Lösungen entstanden, die auf künftige Kundenprojekte angepasst werden könnten.

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