Hot Wheels: Tesla Cybertruck ist schon zu haben - Maßstab 1:70

In Deutschland rollen bereits tausende Tesla-Cybertrucks – allerdings nicht auf öffentlichen Straßen, sondern eher durch Kinderzimmer und in Sammlervitrinen.

Bei Hot Wheels ging Teslas Cybertruck bereits in Serie. Für ganz kleines Geld. | Foto: G. Soller
Bei Hot Wheels ging Teslas Cybertruck bereits in Serie. Für ganz kleines Geld. | Foto: G. Soller
Christine Harttmann
(erschienen bei VISION mobility von Gregor Soller)

Massiver blanker Zinkdruckguss statt Edelstahl bringt den rund 70-fach verkleinerten Cybertruck von Hot Wheels zum Glänzen. Während sich die meisten Modellhersteller mit Teslas zurückhalten, begleitet Mattel die Marke mit den Matchbox- und Hot-Wheels-Modellen von Anfang an, wobei Matchbox nur das Model S, den „Semi“ und künftig den Roadster (erstmals aus „grünen“ Rohstoffen) produziert, während Model S, X, 3, Y und jetzt auch der Cybertruck von Hot Wheels kommen.

Die Miniatur ist für den Preis (ab 1,00 Euro in den Tedi-Märkten und selten teurer als 1,99 Euro im Fachhandel) gut gelungen: Die Proportionen stimmen, die „Materialien“ auch. Einige Tamponbedruckungen (z.B. Heckleuchtenbalken) sorgen für Wertigkeit. Jetzt bleibt nur abzuwarten, wie „the real thing“ dann dereinst in echt aussieht, denn bis zum Serienanlauf will Elon Musk doch noch das eine oder andere nachbessern.

So oder so funktioniert das Modell und wird ein weiteres Zeugnis der Tesla-Geschichte sein, in der bereits viel angekündigt und dann doch anders oder später gekommen ist. Lass´ Glänzen, Elon!

Was bedeutet das?

Einmal mehr schoss Hot Wheels schneller als Tesla selbst. Man darf gespannt sein, wann und wie exakt der Cybertruck in der Realität dann in Serie geht.

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