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Mehr Engagement für die E-Mobilität bei Shell

Shell ist seit Beginn der laufenden Formel-E-Saison Partner des Teams Nissan e.dams. Damit weitet Shell sein Engagement auf den elektrischen Rennsport aus.

Shell engagiert sich verstärkt auch in der Formel E.
Shell engagiert sich verstärkt auch in der Formel E.
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Gregor Soller

Shell ist seit mehr als 100 Jahren im Motorsport aktiv – bisher schwerpunktmäßig im Bereich der Verbrennungsmotoren. Deshalb stellt sich die Frage: Läutet der Energiekonzern mit seinem Engagement in der Formel E nun eine Kehrtwende ein? „Nein“, sagt Jan Toschka, Chef des Shell Tankstellengeschäftes in Deutschland, Österreich und der Schweiz. „Aus unseren Kooperationen im Motorsport wie etwa mit Ferrari in der Formel 1, BMW Motorsport bei der DTM oder Hyundai in der Rallye-Weltmeisterschaft WRC ziehen wir unter den extremen Bedingungen der Rennstrecke wichtige Erkenntnisse für die Entwicklung von innovativen Kraft- und Schmierstoffen für die Straße." Doch der „Antriebsmix wird sich weiter diversifizieren“, erklärt Toschka.

„Die Bedeutung der Elektromobilität wird zunehmen und diese Entwicklung wollen wir unterstützen. Mit Blick auf die Klimaziele möchten wir unseren Beitrag leisten, sauberere Energielösungen bereitzustellen. Auch Elektroauto-Besitzer sollen im Sinne unserer GO WELL-Mission stets so angenehm wie möglich unterwegs sein. Deshalb engagieren wir uns jetzt auch in der Formel E.“  - Jan Toschka, Tankstellenchef Deutschland, Österreich und Schweiz

Neben Benzin und Diesel bietet Shell schon heute auch LPG, CNG, Wasserstoff sowie LNG und GTL im B2B-Geschäft an. Um auch Autofahrern von batteriebetriebenen Fahrzeugen ein Angebot machen zu können, hat Shell 2017 New Motion gekauft. Zur Akquisition des größten europäischen Anbieters von Ladesäulen hinzu kommt die Beteiligung am Joint Venture Ionity der Automobilhersteller BMW, Daimler, Ford und Volkswagen. Im Zuge dieser Partnerschaft sollen bis Ende 2020 zunächst 80 der größten Shell Autobahn-Stationen mit 350-kW-Schnellladesäulen ausgerüstet werden.

Foto: Shell

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