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Neuer ADAC-Reifenservice für Leicht-Lkw

ADAC Truckservice startet seinen deutschlandweiten Reifennotdienst für die Sprinterklasse, in Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Sachsen läuft der Pilottest.

Der ADAC Truckservice startet deutschlandweiten Pannendienst für Leicht-Lkw-Reifen | Foto: ADAC Truckservice
Der ADAC Truckservice startet deutschlandweiten Pannendienst für Leicht-Lkw-Reifen | Foto: ADAC Truckservice
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Julian Kral
(erschienen bei Transport von Torsten Buchholz)

Der neue Reifennotdienst des ADAC für Fahrzeuge der Sprinterklasse ist gestartet. Laut dem Automobilclub zählen zur Zielgruppe für den neuen Service neben Handwerksbetrieben auch KEP-Dienste sowie Hersteller und Händler von Fahrzeugen und Reifen. Zu dem Einstieg in das neue Geschäftfeld erklärt Dirk Fröhlich, Geschäftsführer des ADAC Truckservice:

„Reifenservice für die Sprinterklasse ist ab sofort kein weißer Fleck mehr auf der Pannenhilfe-Landkarte. Mit unserem Angebot schaffen wir eine kostengünstige und zuverlässige Lösung, unter einer Nummer und nach einem Standard. Bei unseren Mobilitätskunden stößt der Service bereits auf großes Interesse.“

Der ADAC Truckservice geht beim Aufbau seines Angebots neue Wege: Pneu und Felge werden komplett getauscht. Nach der Pannenmeldung wird der gewünschte Satz in der Werkstatt montiert und anschließend der Radwechsel am Pannenort durchgeführt. Abgedeckt sind die Modelle Mercedes Sprinter und VW Crafter sowie MAN TGE, Iveco Daily, Fiat Ducato, Peugeot Boxer und Citroen Jumper. Die Reifenmarke ist wählbar und die Entsorgung des Altreifens inklusive. Der Service beinhaltet bundesweit die Pannenhilfe zum Pauschalpreis, hinzu kommen die Kosten für den Neureifen sowie eine Handlinggebühr für die Tauschfelge. 

Um die Bevorratung des Sortiments für alle Fabrikate bei den ADAC-Werkstattpartnern zu gewährleisten, wird derzeit eine entsprechende Logistikstruktur aufgebaut. Den Start machen laut ADAC Truckservice die Pilotregionen in Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Sachsen. Ab Sommer sollen sukzessive alle 185 ADAC-Partnerwerkstätten angebunden werden.

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