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PEMA spendet 5.000 € für kranke Kinder

Der Nutzfahrzeugvermieter hat jetzt bereits zum dritten Mal einen Spendenscheck an die Initiatoren und Förderer der "VOR-TOUR der Hoffnung" übergeben.

Spendenübergabe am PEMA Fahrzeug-Depot in Plaidt, dem Sitz der Jungbluth Nutzfahrzeuge Service & Miet GmbH v.l.: Udo Brestel (PEMA), Volker Jungbluth, Alexander Weirich (PEMA), Jürgen Grünwald (VOR-TOUR der Hoffnung e.V.).
Spendenübergabe am PEMA Fahrzeug-Depot in Plaidt, dem Sitz der Jungbluth Nutzfahrzeuge Service & Miet GmbH v.l.: Udo Brestel (PEMA), Volker Jungbluth, Alexander Weirich (PEMA), Jürgen Grünwald (VOR-TOUR der Hoffnung e.V.).
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Redaktion (allg.)

Der Nutzfahrzeugvermieter PEMA hat jetzt bereits zum dritten Mal einen Spendenscheck an die Initiatoren und Förderer der "VOR-TOUR der Hoffnung" übergeben, die seit über 23 Jahren Spendengelder für Krebskranke und hilfsbedürftige Kinder sammelt. Udo Brestel, Ressortleiter Vertrieb der PEMA Deutschland, überreichte den Scheck über 5.000 € an Jürgen Grünwald, 1. Vorsitzender des VOR-TOUR der Hoffnung e.V. und Volker Jungbluth, Inhaber der Jungbluth Nutzfahrzeuge Service & Miet GmbH.

Mit einem Teil des Betrags unterstützen die Herzberger einen "Spenden-Marathon" im Rahmen des Truck Grand Prix am Nürburgring, der von der Jungbluth Nutzfahrzeuge Service & Miet GmbH organisiert wird. Das beim Spendenmarathon gesammelte Geld wird ebenfalls der "VOR-TOUR der Hoffnung" zu Gute kommen. Die Firma Jungbluth ist ein Vertragshändler von Volvo Trucks und Renault Trucks, der am Standort Plaidt ein PEMA Fahrzeug-Depot betreibt.

Die VOR-TOUR der Hoffnung findet 2019 bereits zum 24. Mal statt. Vom 11. bis 13. August treten wieder namhafte Sportler, Politiker, Manager, Ärzte und idealistisch gesinnte Bürger kräftig in die Pedale, um krebskranke, hilfsbedürftige und notleidende Kinder zu unterstützen. Die Benefiz-Radtour findet im Raum Trier statt, wobei viele Begegnungen mit Kindern, Erwachsenen und erwartungsfrohen Zuschauern vorprogrammiert sind.

Ziel der Initiative ist, jedem Kind eine normale Lebensperspektive zu eröffnen. Mit dem gesammelten Geld werden deshalb auch die Krebsforschung sowie neue Behandlungskonzepte für die pflegerische und psychosoziale Betreuung krebskranker Kinder unterstützt. Die Aufteilung der Spenden an die Begünstigten wird durch ein Medizinisches Kuratorium festgelegt. Alle Spenden werden ausschließlich von der Kämmerei der Universitätsstadt Gießen verwahrt und verwaltet.

Die VOR-TOUR der Hoffnung wird seit einigen Jahren auch von der Jungbluth Nutzfahrzeuge Service & Miet GmbH gefördert. Für 2019 ist wieder ein Spendenmarathon im Rahmen des Truck Grand Prix geplant, der vom 19. bis 21. Juli am Nürburgring stattfindet. Hierfür hat der ADAC eine Fläche für einen Stand im Fahrerlager zur Verfügung gestellt.

Zusätzlich wird es wieder das “Trucker Camp Jungbluth” am Hatzenbachbogen geben, das seit drei Jahren ebenfalls von der PEMA mit beachtlichen Geldbeträgen unterstützt wird. Am Hatzenbachbogen trafen sich im vergangenen Jahr rund 80 Fahrzeuge und etwa 500 Kunden, Fahrer und Freunde, die damit das größte private Trucker Camp am Ring bildeten. In diesem Rahmen wurden 2018 wieder Spenden von Kunden, Fahrern und Freunden gesammelt. Somit konnte Jungbluth Nutzfahrzeuge gemeinsam mit der Spedition Thies aus Pelm eine Spende von 2.200 € an das Antoniushaus in Müllenbrorn überreichen.

Foto: Pema

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