Werbung
Werbung
Werbung

RoadStars: Dynamik in Dunkelrot.

Ganz gleich, ob sie Baustoffe oder Neuwagen transportieren: Fast alle Fahrer der Spedition Benzinger aus Baden-Württemberg haben die Mercedes ServiceCard an Bord. Eine Konstante in einem Betrieb, der immer in Bewegung ist.

Die Mercedes ServiceCard unterstützt die Fahrer der Spedition Benzinger auf ihren internationalen Touren: Foto: Alex Kraus
Die Mercedes ServiceCard unterstützt die Fahrer der Spedition Benzinger auf ihren internationalen Touren: Foto: Alex Kraus
Werbung
Werbung
Bert Brandenburg

Auf den Fernstraßen in Deutschland und darüber hinaus sind sie eine feste Größe, auf der A8 zwischen Stuttgart und Karlsruhe quasi allgegenwärtig: die im markanten Dunkelrot lackierten Trucks der Spedition Benzinger. „Wir haben 360 eigene Lkw und disponieren hier pro Tag insgesamt knapp 400 Fahrzeuge“, sagt Geschäftsführer Alexander Benzinger in der Zentrale des Betriebs in Friolzheim, nur einen Steinwurf von der Autobahn entfernt.

Einer der Lkw wird kurz vor dem Gespräch im selben Ort mit Metallprofilen beladen: bei einem Betrieb, der Ausrüstung für Parkgaragen herstellt. „Baustoff-Transporte wie dieser zählen zu unseren Schwerpunkten“, sagt der Unternehmer. Das gilt auch für das Container-Trucking von und zu Railroad-Terminals und Binnenhäfen. Ebenfalls im Fokus: Autotransporte, vom Neuwagen bis hin zum Prototypen. Hinzu kommen noch Logistikservices. So regelt Benzinger etwa für den Parksystem-Profi das Versandhandling. „Wir kommissionieren die Ware ab dem Hochregallager.“

Die dunkelroten Trucks sind in vielen Ländern Europas unterwegs. In Polen, Spanien und Frankreich gibt es Benzinger-Niederlassungen, an denen etwa 60 der insgesamt über 700 Mitarbeiter die Kunden betreuen. Bis zu 30 Mal pro Woche wird nach Mallorca geliefert. „Die Fracht reicht von Möbeln für Privatkunden bis zu Würstchen für die Großgastronomie in El Arenal“, so der Unternehmer. Die Trucks setzen dabei ab Barcelona auf die Insel über.

Der Löwenanteil der Lkw aus der eigenen Flotte trägt den Stern. Da bietet es sich an, für diese Trucks die Mercedes ServiceCard zu nutzen – wie es in dem Betrieb seit Jahren Tradition ist. „Ausschlaggebend dafür war die Möglichkeit, sie als Sicherheit in Mercedes-Werkstätten zu nutzen, bei denen wir nicht registriert sind“, erzählt Tobias Karcher, Leiter Technik im Unternehmen. „Das trägt in Pannenfällen deutlich dazu bei, dass der Lkw schnell wieder auf die Straße kommt.“

Längst werden etliche weitere Leistungen genutzt, darunter der Diesel Service zum bargeldlosen Tanken an über 50.000 Stationen in ganz Europa und die Option zum Tankkosten-Controlling mit einer Software, die der Mercedes ServiceCard Partner UTA zur Verfügung stellt. Zudem schätzt Benzinger die administrative Unterstützung bei der Rückvergütung der Umsatz- und Mineralölsteuer. „Das Gesamtpaket an Leistungen ist inzwischen für uns der entscheidende Vorteil, den wir sehen.“

Die vielfältige Karte ist eine Konstante in einem Betrieb, in dem die Dinge immer in Bewegung sind. Gegründet 1971 von Benzingers Onkel Rolf, hatte das Unternehmen anfangs nur einen Kipper und einen Autotransporter im Einsatz – und ist seither stetig gewachsen. „Bei uns passiert vieles sehr schnell. Heutzutage kann jederzeit eine große Ausschreibung reinkommen“, so Benzinger. Vor allem die zurückliegenden Jahre haben enormes Wachstum und zahlreiche Neukunden gebracht.

Wichtig dabei: Ein Job muss sich nicht nur rechnen, er wird auch nur dann angenommen, wenn er in gewohnter Qualität zu stemmen ist. Die Messlatte liegt hoch. Schließlich handelt es sich bei den meisten Aufträgen um Transporte mit fixen Lieferterminen. „Wir haben mit Bautrupps zu tun, die ihr Material brauchen, mit Container-Rampen, an denen bestimmte Slots geblockt sind, oder mit Ingenieuren, die nicht auf ihre Testfahrzeuge warten wollen“, erklärt Alexander Benzinger. „Da ist Zuverlässigkeit das A und O.“

Text: Mit freundlicher Empfehlung von Roadstars, 

 

Printer Friendly, PDF & Email
Werbung
Werbung